In meiner Kindheit fiel ich durch Hang zum Klassenclowntum, starke musische aber nur mäßige
Begabung zum Fußballspiel (Ersatztorwart der Pausenmannschaft) auf. Mit elf Jahren
entdeckte ich im Plattenschrank meiner Eltern eine LP, die meinem Leben die entscheidende
Richtung gab: Revolver von den Beatles. Fortan legte ich den Longplayer, wann immer es ging,
auf, hielt ein Ohr an den Lautsprecher und sah mir dabei unentwegt das Cover an. Wer diese Platte
kennt, weiß, dass es sich um ein sowohl akustisch, als auch optisch bemerkenswertes Werk handelt.
Ich bin daher bis heute dankbar, dass mir an Stelle dieses Tonträgers nicht zum Beispiel
Superman, every night and every day von Alla Pugatjova in die Hände gefallen ist.
Nur wenige Jahre später tauschte ich die Geige gegen die E-Gitarre ein und gründete eine Schulband. Wir spielten unseren ersten Auftritt zur Eröffnung eines Bauspielplatzes in Hamburg-Altona und um das Ereignis zu bewerben, malte ich uns ein Plakat. Ganz grob gesagt bin ich diesen Tätigkeiten bis zum heutigen Tag treu geblieben und habe – mit wechselnden Gewichtungen – zwei Berufe daraus gemacht. Als ich im Frühjahr 2000 ein paar kleine Rollen in Olli Dittrich's TV-Soloformat "Olli, Tiere, Sensationen" übernahm, kam quasi noch ein weiterer dazu. Aber das ist eine Geschichte, die an anderer Stelle erzählt werden soll. Ich lebe mit meiner Frau pendelnderweise in Hamburg-Eimsbüttel und Schleswig-Holstein und schätze als Freizeitbeschäftigungen insbesondere das Tauchen, Kochen und Carambolage-Billard. Falls Sie diese sehr lückenhaften Ausführungen über mein Leben noch durch harte Fakten unterfüttern wollen, können Sie (hier) eine Biografie herunterladen. Hochaufgelöste Pressebilder finden Sie hier. |